Randen, so nennen wir die rote Beete, lassen sich leicht selbst anbauen, im eigenen Garten, in einem grösseren Pflanzkübel. Sonnig bis halbschattig, lockerer, nährstoffreicher Boden mit gutem Humusgehalt. Direktaussaat ins Freiland: April bis Juni. Für eine Herbsternte: Mitte bis Ende Juli. Reihenabstand steht auf der Verpackung. Samen 2–3 cm tief in die Erde legen. … Wintergemüse, ein Streifzug mit Kochideen weiterlesen
Reise – Restaurantberichte und Kolumnen, die in diversen Medien veröffentlicht wurden
Selbstbestellsystem in Restaurants, Fluch oder Segen?
Kürzlich erzählte uns ein befreundetes Paar, es sei in einem Restaurant auf ein Selbstbestellsystem gestossen, wie man es von Fast-Food-Filialen kennt. Was ist davon zu halten? Fluch oder Segen? Das Adieu der hochgelobten Gastffreundschaft? Kurz - Kann dieses System auch in der «normalen» Gastronomie angewendet werden? Self Ordering Die Einführung von Selbstbestellsystemen beziehungsweise Self Ordering … Selbstbestellsystem in Restaurants, Fluch oder Segen? weiterlesen
Bregenzer Festspiele – die kulinarische Seite
Es war zweifelsohne einmal mehr ein einmalig, wundervolles Erlebnis. Die Bregenzer Festspiele mit einer ordentlich von Dramatik und Gott und Teufel geprägten Aufführung des "Freischütz" von Carl Maria von Weber. So waren wir gespannt, was uns erwartete und wie jedes Mal, stimmten wir uns vorher kulinarisch ein. Es war ein heisser Abend, der Wettergott uns … Bregenzer Festspiele – die kulinarische Seite weiterlesen
Pikante Anmerkungen zu scharfem Essen
Die Meinungen über scharfes Essen gehen fast diametral auseinander. Während die einen sagen, scharfes Essen würden sie nicht vertragen und es sei sowieso ungesund, betonen andere, ihnen könne es nicht scharf genug sein. Für sie bedeutet Schärfe Wohlbefinden, verbunden vielleicht sogar mit einem Hauch Erotik oder jedenfalls Exotik. Sicher ist trotzdem: Scharf essen macht nicht … Pikante Anmerkungen zu scharfem Essen weiterlesen
Es gibt kein hartes Brot, nur kein Brot zu haben ist hart
Wir haben eine üppige Brotkultur in unseren Beizen. Brote und Brötli in frechsten Variationen. Oft isst man so viel davon, dass der Magen gefüllt ist, wie der einer Stopfente. Gut für den Koch, da kann er beim Fleischgang etwas dünnere Tranchen schneiden! Wenn die Brotscheiben schon morgens um neun für den Mittagstisch geschnitten werden, ist … Es gibt kein hartes Brot, nur kein Brot zu haben ist hart weiterlesen